In Wörth gibt es inzwischen Bürger, die nach Möglichkeiten suchen ihren Lebensabend in einer kleineren Wohneinheit zu verbringen, aber deshalb nicht aus Wörth wegziehen wollen. Sie haben größere Häuser mit Garten, die ursprünglich für Familie mit mehreren Kindern gebaut wurden und inzwischen zu groß und zu arbeitsintensiv sind.

Auf dem Gelände der Theresionschule könnte so, wie in anderen Gemeinden auch, durch einen Investor eine Anlage entstehen, das ein seniorengerechtes Wohnen möglich machen würde.

Die räumliche Nähe zum Rathaus, zur Kirche mit Pfarrzentrum und Kapelle, zum Bahnhof mit Busanbindung und zum Stadtzentrum wäre ein idealer Standort für ein solches Projekt.

Es könnten dabei Eigentumswohnungen für eigenständige und fitte Senioren entstehen aber auch gleichzeitig eine Einrichtung für betreutes Wohnen. Auch Mehrgenerationenhäuser wären denkbar. Der Phantasie sind in dieser Richtung keine Grenzen gesetzt.

Die Stadt hat bedingt durch das Vorkaufsrecht und durch ihre Planungshoheit die Möglichkeit, Einfluss auf die zukünftige Nutzung des Geländes zu nehmen. Dies muss sie nutzen.

Die Stadt soll dabei aber nicht als Investor oder Maßnahmenträger auftreten.

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